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Unfreiwillig in den Tod?
Noch immer sind Unfälle im Strassenverkehr Ursache Nr. 1 für schwere Verletzungen und unfreiwilligen Tod junger Menschen in der Schweiz.
Aufklärung statt Tod oder Zuchthaus und Bussen
Nicht nur mangelnde Fahrpraxis und Unerfahrenheit sind Gründe für die besondere Gefährdung der Jugendlichen, sondern deren hohe Risikobereitschaft und Selbstüberschätzung. Unter Berücksichtigung dieser Fakten führt RoadCross Veranstaltungen in Verkehrs-Aufklärung für Heranwachsende unterschiedlichster sozialer Hintergründe durch.
Jugendliche dort abholen, wo sie unter sich sind
Die Präventions-Veranstaltungen werden vor Ort in Berufs- und Gewerbeschulen, Kantonsschulen und Gymnasien sowie Integrationsklassen, Motivationssemester, Jugendheime und Sportvereine durchgeführt.
Cool ist, wer so fährt, dass er Unfälle vermeidet
Sensibilisierung
Bilder und Videobeiträge zeigen die Realität auf unseren Strassen. Damit verbunden werden die langfristigen psychischen, juristischen und ökonomischen Folgen eines gravierenden Fehlverhaltens thematisiert.
Ursachenforschung
Die Jugendlichen suchen selbst nach den Gründen für verantwortungsloses und risikofreudiges Verhalten im Strassenverkehr, hinterfragen ihr eigenes Auftreten und Tun.
Einstellungsänderung
Unter der Leitung eines RoadCross-Moderators finden die Jugendlichen im Gespräch untereinander heraus, wie sich durch Einstellungs- und Verhaltensänderung Unfälle vermeiden lassen. Hauptziel ist ein Imagewechsel: Cool ist, wer so fährt und sein Fahrzeug so beherrscht, dass er Unfälle vermeidet. Cool ist, wer als Mitfahrerin oder Mitfahrer den Mut zu hat ‘halt an, ich steige aus’ zu sagen und so Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.
Interessiert?
Weitere Informationen finden Sie in den nebenstehenden Downloads. Gerne kommen wir zu Ihnen in Ihre Schule, Ihren Betrieb oder Ihren Verein.
Kontaktieren Sie uns und reservieren Sie eine Veranstaltung.
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Downloads
Prävention in Schulen
Prävention in Sportvereinen
Unterstützt durch:
Die Unfall-Präventionsveranstaltungen können durchgeführt werden dank der finanziellen Unterstützung von

– Ernst Göhner Stiftung
– Sophie und Karl Binding Stiftung
– Paul Schiller Stiftung
– Familien-Vontobel Stiftung
– Integrationsförderung Stadt Zürich
– Kantonale Fachstelle für Integrationsfragen
– Nelly Bürgisser&Hedwig Steinmann Stiftung |
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