für deutsche Frontnews

Besorgniserregende Entwicklung der Velounfälle

In der Stadt Zürich sind im Jahr 2018 deutlich mehr Menschen mit dem Velo verunfallt.  In den letzten sieben Jahren hat sich die Zahl der Verunfallten mehr als verdoppelt.

Caroline Beglinger in RTS-Sendung «Forum» interviewt

Pünktlich zum Start als neue Geschäftsführerin von RoadCross Schweiz ist Caroline Beglinger gestern Abend von der welschen Radiosendung «Forum» zum Gespräch eingeladen worden. Reinhören lohnt sich.

Was tun bei einem Autounfall? Teil II

Im aktuellen AMAG Autoblog dreht sich alles um das Thema Autounfall. Wer haftet für meinen Schaden? Brauche ich einen Anwalt? Und was ist eigentlich eine Verjährungsverzichtserklärung? Alle Antworten im Beitrag.

Neue Geschäftsführerin für RoadCross Schweiz

Stabwechsel bei RoadCross Schweiz: Caroline Beglinger wird per 1. März 2019 neue Geschäftsführerin. Valesca Zaugg wechselt in den Stiftungsrat und übernimmt das Präsidium.

Was tun bei einem Autounfall? Teil I

Um bei einem Autounfall richtig zu reagieren, braucht es gute Nerven. Da hilft es, wenn man gut vorbereitet ist. Der AMAG Autoblog gibt unter dem Titel « Was tun bei einem Autounfall » wichtige Tipps.

Läufer für den guten Zweck: Lesen Sie Benis Geschichte

Mit einer sportlichen Aktion sammelt Benjamin Schatzl im Eiltempo Spenden. Sein Ziel: Mehr Verkehrssicherheit und Hilfe für Unfallbetroffene. Denn Beni hat selbst ein trauriges Jahr durchleben müssen.

Ab 2019 müssen Fahrzeuglenker erst mit 75 zum Fahrtauglichkeitstest

Die Alterslimite für die erste Prüfung der Fahrtüchtigkeit im Alter wird ab 2019 neu bei 75 statt wie bisher bei 70 Jahren liegen. Die Änderung tritt per 1. Januar in Kraft. RoadCross Schweiz fürchtet einen negativen Effekt der Alterserhöhung.

Fahren ab 17 – RoadCross Schweiz bleibt skeptisch

17-Jährige sollen künftig mit Begleitperson Auto fahren dürfen. RoadCross Schweiz befürchtet einen negativen Effekt auf die Verkehrssicherheit – und schlägt vor, die Regelung über das Fahren ab 17 mit Auflagen zu ergänzen.

Unfälle fordern jährlich 1,35 Millionen Todesopfer

Gemäss neuesten Zahlen der WHO werden weltweit im Verkehr 1,35 Millionen Personen pro Jahr getötet. In Niedriglohnländern ist das Risiko, im Verkehr getötet zu werden, dreimal so hoch wie in Ländern mit hohen Einkommen.

Aktion Nez Rouge in den Startlöchern

Seit letztem Wochenende ist die Aktion Nez Rouge wieder unterwegs und bringt Menschen sicher nach Hause. Wer den Dienst nutzen möchte, findet seine Region mit den dazugehörigen Kontaktdaten unter www.nezrouge.ch.