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Mehr Vekehrstote im Jahr 2020

Im letzten Jahr haben 227 Menschen bei Verkehrsunfällen in der Schweiz ihr Leben verloren und 3793 Menschen wurden schwer verletzt. Das geht aus der Strassenverkehrsunfallstatistik 2020 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor. Von den tödlichen Unfällen betroffen waren vor allem Auto-Insassen sowie Motorrad- und Velofahrende, während bei den Fussgängerinnen und Fussgängern ein Rückgang zu verzeichnen ist.

2019 lag die Zahl der Verkehrstoten bei 187. Ob bei steigenden Zahlen eine Abschwächung der Gesetze sinnvoll ist?

Neue Verkehrsregeln ab dem 1. Januar 2021

Ab dem 1. Januar 2021 treten in der Schweiz diverse neue Verkehrsregeln in Kraft, welche die Sicherheit erhöhen und den Verkehrsablauf flüssiger machen sollen. Zudem gelten ab 2021 neue Führerausweisregelungen. Hier eine Übersicht.

Ende der Vernehmlassung zur Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG)

Heute endete die Vernehmlassungsfrist zur Teilrevision des Strassenverkehrsgesetzes (SVG). Von speziellem Interesse für RoadCross Schweiz waren natürlich die Anpassungen bei den Rasermassnahmen. Hier unsere Stellungnahme.

Willi Wismer wird neuer Stiftungsratspräsident

An der Sitzung vom 22. September 2020 wurde Willi Wismer als neuer Stiftungsratspräsident von RoadCross Schweiz gewählt. Nach gut zwei Jahren als Mitglied des Rates, tritt er nun die Nachfolge von Valesca Zaugg an, welche nach total 15 Jahren RoadCross Schweiz verlassen wird. Lesen Sie die Medienmitteilung zum Wechsel an der Spitze der Stiftung.

SRF mitenand

Am 9. April 2019 starb der Bruder von Masis Sarkisian bei einem Motorradunfall. Für Masis ein Schock. Angst und Panikattacken lähmten ihn so stark, dass er seinen Job aufgeben musste. Doch dann fand er Hilfe bei RoadCross Schweiz. Ruth Pierce von der Sendung „mitenand“ des SRF hat Masis eine Sendung gewidmet, welche am Sonntag, 11. Oktober um 19,20Uhr auf SRF 1 ausgestrahlt wurde.

Publikation des Forschungsprojekts „PreventionLab“

Seit Jahren macht die Stiftung RoadCross Schweiz Präventionsarbeit für mehr Verkehrssicherheit bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Hauptsächlich mittels Präventionsveranstaltungen in postobligatorischen Schulen. In den letzten zwei Jahren hat sie, unterstützt von der Stiftung für Prävention der AXA und dem Schweizerischen Versicherungsverband, diese Präventionsarbeit untersucht und die Bedürfnisse der jungen Erwachsenen bezüglich Mobilität und Prävention unter die Lupe genommen. Der erste Teil dieses Forschungsprojekts wurde Ende 2019 abgeschlossen. Die Ergebnisse liegen in der neuen Publikationsreihe «SENSOR» von RoadCross Schweiz vor.

Cambiare Via sicura?

Das Fernsehen der italienischsprachigen Schweiz (RSI) hat eine Sendung zu Via Sicura gedreht. Im Zentrum steht die Frage, ob bei schwerwiegenden Verstössen gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen Haftstrafen sinnvoll und richitg sind. Manche sehen diese als unverhältnismässig an und es werden Gesetzesanpassungen diskutiert. Andere wie RoadCross Schweiz verweisen auf die Notwendigkeit, da mit den aktuellen Gesetzen jedes Jahr Leben gerettet werden. RSI war im Büro in Zürich und hat die Geschäftsführerin Caroline Beglinger zur Haltung von RoadCross Schweiz befragt.

Feierlichkeiten zum Jahresende

Die Feierlichkeiten zum Jahresende stehen vor der Tür. Man bekommt viele Einladungen zu Aperitifs und Nachtessen. Kommen Sie zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück, um diesen Moment zu nutzen und die Straßen sicherer zu machen. Sie können auch ein Taxi nehmen, um Hilfe von einem geliebten Menschen bitten oder die rote Nase anrufen. Diese Organisation feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und bietet Dienstleistungen in 23 Schweizer Regionen an. www.nezrouge.ch

Caroline Beglinger als „Morgengast“ auf SRF 1

Caroline Beglinger in der Sendung „Morgengast“ auf SRF 1 über RoadCross Schweiz, Unfallprävention und Ihre eigenen Erfahrungen als Vorbildsfunktion gegenüber Grosskinder.

Beobachter: Freibrief für Rowdys

Dashcam-Videos gelten bei den meisten Verstössen auf der Strasse nicht als Beweis, urteilt das Bundesgericht. Denn sie sind illegal. Der Entscheid ist umstritten.