Über uns

Was wir tun

Korrektes Verhalten fördern, für Risiken sensibilisieren, nach einem Unfall helfen. Die Stiftung RoadCross Schweiz ist das Kompetenzzentrum für Verkehrssicherheit. Wir setzen uns für sichere Mobilität ein und helfen Betroffenen von Verkehrsunfällen. Die Stiftung ist politisch neutral.

Über unsere HelpLine stehen wir Betroffenen von Verkehrsunfällen mit Rat und Tat zur Seite. Wir bieten kostenlos Hilfe in Form von Auskunft, Fallanalysen und Beratung, komplettem Case Management und Vermittlung an spezialisierten Kontakten aus dem Netzwerk der Stiftung.

Unsere Bemühungen im Bereich Prävention richten sich primär an 16 bis 24-Jährige und an Berufsfahrer. Mit Präventionsanlässen unter anderem an Gymnasien und Berufsschulen erreichen wir jährlich bis zu 15 000 junge Erwachsene. Zur Reduktion von Berufsunfällen bieten wir Unternehmen eine E-Learning-Lösung und Coachings an.

Wo wir sind

Unser Hauptsitz befindet sich an der Zweierstrasse 22 in Zürich. Ausserdem verfügt die Stiftung über eine Niederlassung an der rue du Bugnon 18 in Lausanne. Mehr dazu unter Kontakt.

Finanzierung

Die Beratungsstelle wird über Gönnerbeiträge, Spenden und Beiträge von Stiftungen und Firmen finanziert. Unser Präventionsangebot wird grösstenteils über Leistungsaufträge finanziert.

Geschichte

Unsere Wurzeln liegen in der 1989 gegründeten Vereinigung für Familien der Strassenopfer (VFS). Neben dem Namen VFS hat sich über die Jahre vor allem der Name «Vereinigung RoadCross» entwickelt und etabliert. Am 31. Mai 2005 wurde die vorherige «Vereinigung Roadcross» in eine Stiftung umgewandelt. 2009 übernahm die Stiftung die Beratungsstelle für Unfallopfer vom Kanton Zürich. 2010 lancierte sie die Volksinitiative zum Schutz vor Rasern. Die Initiative erreichte die nötigen Unterschriften, konnte aber zurückgezogen werden, da das Parlament den Kernforderungen mit einem neuen Rasergesetz Rechnung trug.

Erfahren Sie mehr über
unsere Geschichte.