Unsere Büros bleiben vom 24. Dezember 2025 bis und mit 4. Januar 2026 geschlossen. Ab dem 5. Januar 2026 sind wir wieder gerne für Sie da.
Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Unsere Büros bleiben vom 24. Dezember 2025 bis und mit 4. Januar 2026 geschlossen. Ab dem 5. Januar 2026 sind wir wieder gerne für Sie da.
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Hatten Sie einen Verkehrsunfall oder ist jemand in Ihrem Umfeld betroffen? Wir unterstützen Sie kompetent und einfühlsam bei rechtlichen und psychologischen Themen. Indem wir Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihre Rechte sichern und wo Sie bei Bedarf weitere Unterstützung finden.
Wir vom Beratungsteam beraten Sie als Fachexperten engagiert, sorgfältig und individuell. Wir nehmen Sie, Ihr Anliegen und Ihre Ängste ernst. Sie entscheiden, ob die Beratung telefonisch, per Zoom oder schriftlich via Kontaktformular oder im WhatsApp-Chat stattfindet. Dank Spenden sind die Beratungen kostenlos.
Wir engagieren uns für eine massvolle Entwicklung der Mobilität und setzen uns in politischen Diskussionen für menschenwürdige und sichere Rahmenbedingungen des Strassenverkehrs ein. Und dies erfolgreich seit über 30 Jahren. Ihre Unterstützung verleiht unserer Stimme zusätzliche Stärke!
Bist du unsicher bei der Fahrausbildung und dem Führerschein auf Probe? Sorgst du dich um deine Sicherheit oder die deiner Freunde? Hattest du einen Verkehrsunfall und wärst froh um Unterstützung?
Dann zögere nicht und schreib uns auf WhatsApp!
Wir unterstützen dich kostenlos!
Obwohl die Zahl der schweren Unfälle in den letzten Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich abgenommen hat, ereignen sich täglich immer noch rund ein Dutzend Verkehrsunfälle mit schweren oder tödlichen Verletzungen. Insgesamt werden rund 80’000 Menschen im Strassenverkehr durch eigenes oder fremdes Verschulden verletzt – und dies jährlich. Mit dem Ziel, die Unfallzahlen zu senken und den Verkehr für alle Teilnehmenden sicherer zu machen, bietet RoadCross seit 20 Jahren massgeschneiderte Präventionslösungen für jede Zielgruppe an.
Jedes Jahr bereiten wir in über 400 Präventionsveranstaltungen um die 15’000 Jugendliche und junge Erwachsene auf den Verkehrseintritt vor. Eine Zahl die stolz macht. Und eine Zahl mit grosser Wirkung!
Wie wir unfallfrei durch den Verkehr kommen, ist kein Geheimnis. Das nötige Rüstzeug erhält jeder im Laufe seines Lebens – erst beim Verkehrsunterricht in der Schule, dann bei der Veloprüfung, später vielleicht beim Mofa-Führerschein und schliesslich beim Erwerb des PW-Führerscheins. Warum genügt das nicht? Weil wir Weltmeister darin sind, falsche Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund heisst unsere Kampagne in den Präventionsveranstaltungen „YOURCHOICE – Es ist deine Entscheidung“. Und wir zeigen, wie man mit guten Entscheidungen zu seiner eigenen Sicherheit beiträgt – und zur Sicherheit aller anderen.
Haben Sie eine Medienanfrage oder interessieren Sie sich für die aktuelle Berichterstattung? Wir stehen Ihnen mit unserer Fachkompetenz sehr gerne zur Verfügung!
Sicherheit im Berufsverkehr – Unser CZV-anerkanntes Fahrsicherheits-Coaching verhindert, dass Routine zum Risiko wird. Entdecken Sie effektive Techniken, um souverän und sicher im Straßenverkehr zu agieren.
Das Thema Mobilität ist ein integraler Bestandteil des Erwachsenenwerdens. Ein Gespräch mit der Abteilungsleiterin Christine Vögele über die Präventionsarbeit von RoadCross.
Leider läuft es nach einem Verkehrsunfall nicht immer so, wie man sich das wünschen würde. Ein Gespräch mit der Abteilungsleiterin Andrea Ruh Woodtli über die kostenlosen Beratungen von Betroffenen.
Nach einem Verkehrsunfall stellen sich viele Fragen. Wir können Ihnen Antworten geben und dafür sorgen, dass alles korrekt abläuft. Sind Sie unsicher? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.
Kampagnen sind ein wichtiges Element in der Verkehrsprävention. Deshalb setzen wir selber Kampagnen um und beteiligen uns auch an Kampagnen anderer Organisationen. Gemeinsam können wir mehr bewirken!
15. Oktober 2025
Keine Hochleistungsboliden für Junglenker!Der Stiftungsrat von RoadCross Schweiz hat beschlossen, sich aktiv für die Einführung einer gesetzlichen Leistungsbeschränkung für Junglenkende einzusetzen. Junglenker sollen künftig in der Schweiz keine Hochleistungsboliden mehr fahren dürfen. Mehr…
26. Mai 2025
Selbsthilfegruppen in Zürich und Basel im AufbauAktuell werden mit der Selbsthilfe Schweiz neue Selbsthilfegruppen für Verkehrsunfallbetroffene und Angehörige in Zürich und Basel aufgebaut. Bei Interesse können Sie sich bei uns oder direkt bei der Selbsthilfe Schweiz melden. Mehr…
12. Juli 2024
Mitwirkende gesuchtFür ein Präventionsprojekt im Bereich Verkehrssicherheit sind wir auf der Suche nach Menschen im Alter von 16-27 Jahren, die bereit sind ihre persönlichen Erfahrungen vor der Kamera zu teilen, um durch ihre Geschichte das Bewusstsein für die Risiken im Strassenverkehr zu schärfen und zur Prävention beizutragen. Mehr…
18. März 2024
Strassenverkehrsunfälle 2023: Zahlen sind wiederum hoch!Im letzten Jahr haben in der Schweiz 236 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 4096 Menschen wurden schwer verletzt. Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich leicht abgenommen. Die Zahl der Schwerverletzten ist hingegen gestiegen. Das geht aus der Strassenverkehrsunfallstatistik 2023 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
17. März 2023
Parlament entscheidet zugunsten der VerkehrssicherheitDas Parlament hat heute in der Schlussabstimmung bestätigt, dass rücksichtslose Raserei auch in Zukunft mit einem Jahr Gefängnis und 24 Monaten Führerausweisentzug bestraft wird. RoadCross Schweiz freut sich, dass das Parlament mit diesem Beschluss die ursprünglichen Pläne, die Mindeststrafen bei Raserei komplett aus dem Gesetz zu streichen, fallengelassen hat. Dank diesem verantwortungsvollen Entscheid im Sinne der Verkehrssicherheit kann RoadCross Schweiz auf das angedrohte Referendum verzichten. Neu sind im Gesetz allerdings Ausnahmen von der Mindeststrafe vorgesehen. Kommt es nun entgegen der Beteuerungen der Justiz vermehrt zu laschen Urteilen, wird RoadCross Schweiz mit politischen Vorstössen darauf reagieren.
3. März 2023
Ausnahmen dürfen nicht zur Regel werdenNach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat bestätigt, dass Raser in Zukunft weiterhin mit harten Mindeststrafen rechnen müssen. Dies ist ein Sieg für die Verkehrssicherheit, denn zwischenzeitlich wollten die Parlamentarierinnen und Parlamentarier die Mindeststrafen ganz aus dem Gesetz kippen. Nun hat das Parlament aufgrund des Drucks von RoadCross Schweiz das Steuer zugunsten der Verkehrssicherheit herumgerissen: Rücksichtslose Raserdelikte sollen auch in Zukunft mit mindestens einem Jahr Gefängnis und zwei Jahren Führerausweisentzug bestraft werden. RoadCross Schweiz hat akzeptiert, dass Ausnahmen möglich sind. Werden die Ausnahmen aber zur Regel, wird RoadCross Schweiz politisch wieder aktiv.
29. November 2022
Auch Ständerat rudert zurück: Mindestfreiheitsstrafe von einem Jahr für Raser bleibtNach dem Nationalrat rudert auch der Ständerat zurück: Raser sollen weiterhin automatisch ins Gefängnis wandern. Es gelten jedoch Ausnahmen. Zum Artikel.
8. November 2022
Bericht über die Präventionsveranstaltung im BZR RorschachJugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 24 Jahren sind in der Schweiz überdurchschnittlich oft in Verkehrsunfälle involviert. Am BZR in Rorschach setzen sich Lernende diese Woche im Rahmen eines Unfallpräventionsprojektes mit Roadcross-Moderator Serkan Yalçinkaya mit dem Thema auseinander – nicht ohne Emotionen. Ein Bericht im St. Galler Tagblatt.
16. September 2022
Unfallstatistik 2022: Deutlich mehr Verkehrstote im ersten HalbjahrAuf den Schweizer Strassen haben im ersten Halbjahr 116 Menschen ihr Leben lassen müssen. Das sind 29 Todesopfer mehr als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Hier geht es zur Unfallstatistik.
24. Juni 2022
Parlament drängt RoadCross Schweiz zum ReferendumParlament politisiert am Volk vorbei – Raserei soll weiterhin hart bestraft werden. Die Stiftung für Verkehrssicherheit bittet das Parlament am 30. September in der Schlussabstimmung den Entscheid zur Abschwächung des Raserartikels zu korrigieren. «Ansonsten wird die Stiftung zugunsten der Verkehrssicherheit das Referendum ergreifen. Das sind wir auch den Betroffenen schuldig», betont Stiftungsratspräsident Willi Wismer.